Hannibal sagt: Bitte selbst denken!

Manche Dinge wiederholen sich im Leben, denn nun legt der „Stern“ glamourös nach, der bereits dafür bekannt ist, gern mal längerfristig einer Story aufzusitzen. Trotzdem auch nach neun Monaten Presseschlacht keine einzige Behörde einen Makel an dem Verein UNITER gefunden hat, werden nun sogar einzelne Unternehmen und Personen in ein negatives Licht gestellt.

Im Gegensatz zu dem Journalisten sind jedoch die angesprochenen Unternehmen durchaus in der Lage, verfassungsfeindliche Bestrebungen ihrer Auftragnehmer selbstständig einzuschätzen, wie auch bei den Behörden umfassende Auskünfte einzuholen. Andersherum sind nämlich auch Mitglieder UNITERs durchaus befähigt einzuschätzen, ob eine Mitgliedschaft negativ zu sehen ist.

Natürlich haben wir absolutes Verständnis dafür, dass sich einzelne Unternehmen und Firmen auf eine tendenziöse Presseanfrage uns gegenüber distanzieren, wie wir auch keinesfalls öffentlich preisgeben werden, wer zu unseren Mitgliedern gehört. Doch kann eben auch jedes Unternehmen im Sicherheitsbereich bestätigen, dass es sich nicht um einen „rechten Verein“ handelt, weil im Gegensatz zu den Sommerloch-Journalisten dort tatsächlich Experten sitzen, die dies beurteilen können und beruflich täglich müssen.

Über die UNITER Jobbörse werden UNITER Mitglieder vermittelt, die teilweise in den höchsten auch internationalen Kategorien mehrfach sicherheitsüberprüft sind. UNITER steht für ein großes Maß an Qualität und Seriosität, den werteorientierte Unternehmen zu schätzen wissen. Sie binden sich an einen Ethik Kodex, der faire Tarife und auf beiden Seiten eine professionelle Auftragsabwicklung garantiert. Die Qualifikationen der zertifizierten Sicherheitsfachkräfte werden durch interne Schulungen von Mitgliedern für Mitglieder für den internationalen gültigen Standard ergänzt. Führende Konzerne wissen, entgegen der Medienberichterstattung, warum sie bevorzugt UNITER Mitglieder einstellen, da dies zu einem anerkannten Qualitätsmerkmal geworden ist.

Da wir grundsätzlich transparent und auf Augenhöhe mit allen zuständigen Behörden zusammenarbeiten und jedem bekannt ist, dass nichts gegen den Verein oder die aktiven Vereinsmitglieder vorliegt, sehen wir den „Stern“-Artikel als das an, was es ist: ein Beitrag das Sommerloch und die eigene Kasse auch zu Lasten anderer mit einer möglichst reißerischen Story zu füllen.

Die zugrundeliegenden Behauptungen sind in den letzten Monaten durch Fakten widerlegt worden. Und es dürfte gerade diesem Reporter hinlänglich bekannt sein, dass Üble Nachrede und Verleumdung Straftatbestände darstellen.

Hannibal empfiehlt die Artikel, die unfreiwillig für uns werben, selbst zu lesen. Bitte nutzen Sie bei der Lektüre des Artikels Ihr eigenes Urteilsvermögen, die nötigen Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite www.uniter-network.de. Wir bleiben in eins verbunden