Kippa-Tragen erwünscht!

Längst hat die eigene Nationalität eine ganz andere Bedeutung bekommen, was wir bei UNITER sehr genießen, da wir in mittlerweile 64 Ländern weltweit vertreten sind und unter anderem intensive Verbindungen nach Israel pflegen. Dort bauen wir zur Zeit einen neuen UNITER Landesdistrikt auf.

Viele von uns arbeiten auf der ganzen Welt zusammen mit jüdischen Kollegen und so gibt es natürlich auch UNITER Mitglieder jüdischen Glaubens. Außerdem sind Fachtrainer aus Israel im Sicherheitsbereich sehr gefragt und geben ihr Wissen bei UNITER internen Veranstaltungen weiter. Darüber hinaus sind einige UNITER Mitglieder im Personenschutz tätig und betreuen jüdische Schutzpersonen, stehen mit ihrem eigenen Leben für deren Sicherheit ein.

Nach unserer Einschätzung ist die Aussage aber leider nicht ganz unberechtigt, dass man zur eigenen Sicherheit in der Öffentlichkeit in Deutschland nicht mehr überall eine Kippa tragen sollte. Aber das ist für UNITER kein Zustand, den wir gutheißen können, denn er hindert einen Teil unserer Mitbürger an der Ausübung ihrer gesetzlichen Grundrechte.

Gemäß unserer Mission & Vision verbindet UNITER Menschen mit gleichen Werten und Tugenden, ohne Ansehen ihrer Herkunft oder ihres Glaubens. Das vorurteilslose Miteinander macht unser Leben und die Arbeit in unserem Netzwerk um vieles reicher. Das steht nicht nur auf dem Papier, das leben wir tagtäglich.

Sicherheit für Leben, Bildung und Entwicklung bedeutet auch, dass wo immer ein UNITER Patch oder Coin gezeigt wird, sich der Träger für die Wahrung der Grundrechte seiner Mitbürger mutig einsetzen wird. Bei UNITER ist das Kippa-Tragen sehr erwünscht!

In eins verbunden.